Na das war aber mal wirklich übel.
Nur durch Zufall sind unsere Agenten darauf aufmerksam
geworden, daß demnächst in L.A. ein terroristischer Anschlag stattfinden
sollte.
Ein Polizist hatte einen Lieferwagen gestoppt, der mit
viel zu lauter Musik durch die Straßen gallerte.
Als er sich vom Fahrer den Inhalt des Wagens zeigen
lassen wollte, hat der Beifahrer auf ihn geschossen.
Glücklicherweise trug der Polizist seine Weste und so war
er fähig den Fahrer zu erschießen, bevor der flüchten konnte und später noch in
der Lage eine umfassende Aussage zu machen.
Mit viel Ermittlungsarbeit konnten dann bald schon die
Puzzleteile zusammengesetzt werden, die G. in eine wirklich gefährliche Lagen
bringen sollten.
Die Zelle, die den Anschlag plante, wartete auf einen
Mann, der extra eingeflogen wurde, um bei dem Anschlag mitzuwirken.
Den Angaben zur Folge sollten sie den Mann noch nie
gesehen haben und da G. in etwa seine Statur hatte, wollte er sich in die Zelle
einschleusen, um ihr Ziel herauszubekommen und sie dann zerschlagen zu können.
Eigentlich lief auch alles recht gut, doch leider war G.
nicht ganz so gut, wie er dachte.
Er konnte ja auch nicht wissen, daß sich der Chef der
Zelle und der eingeflogene Attentäter noch aus Kindertagen kannten.
So fiel spätestens beim Schreiben des Abschiedsbriefes an
die Familie auf, daß G. nicht der war, für den er sich ausgab, denn das
Original war Linkshänder.
Wenn Sam, Kensi und Deeks nicht rechtzeitig zu seiner
Rettung geeilt wären, hätte man G. nun von den Wänden kratzen können.
Meine Favoriten.
Deeks und sein Aquarium.
Da hat er einen Goldfisch gewonnen und hat ihm dann ein
Aquarium gekauft.
Weil er den aber so allein in dem großen Becken fand, hat
er noch andere Fische dazu geholt.
Für jedes Mitglied des Teams einen passenden Fisch.
Nur für Hetty wollte ihm keiner einfallen, zumal die
kleinen Fische ja auch immer von den Großen gefressen werden.
Zum Schluß hat sich Hetty das Becken unter den Nagel
gerissen und Deeks bewiesen, daß durchaus auch ein kleiner Fisch im großen
Teich den großen Fischen das Fürchten lehren kann.
Man muß eben nur wissen, daß man einen Kampffisch nehmen
muß. * grins *
Und dann noch Deeks, wie er sich überlegt, daß ein
Goldfisch doch nicht ganz die richtige Wahl ist, um ihn darzustellen.
Ein Goldfisch ist zu gewöhnlich.
Er bräuchte einen, der sein wahres Wesen darstellt.
Daraufhin meint Kensi:
„ Wie wäre es denn mit einer Ölsardine ?
Riecht fischig, ist ölig und billig. “ *
brüll *
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