Seitenaufrufe

Translate

Watch me please / LIKE & SHARE

Posts mit dem Label NCIS - L.A. Staffel 01 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label NCIS - L.A. Staffel 01 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 13. August 2015

NCIS - L.A. - S01E24 - Unter Beobachtung



Na habe ich es nicht gesagt ?
Sam, G. und Kensi kommen also in diese riesige Lagerhalle, in der eine kolossale Computeranlage aufgebaut ist und zusätzlich noch Unmengen an Akten lagern.
Kurz nachdem Sam einen Ordner entdeckt hat auf dem der Name Callen G. steht und zwei mit Hetty's Namen startet das Computersystem den Countdown für die Selbstzerstörung.
Alles droht in die Luft zu fliegen.
Sie können gerade noch rechtzeitig die Lagerhalle verlassen, bevor ihnen alles um die Ohren fliegt.
Nun sind all diese Informationen für immer verloren, bis auf einen einzigen Ordner auf dem A. Tyler steht.
Darin enthalten sind Fotos und ein Notizbuch, in dem Handschriftlich alle Heime eingetragen sind, in denen G. jemals war und am Ende stehen noch 5, die Callen aber nicht kennt.
Die Überprüfung des Namens ergibt den Namen Amy Tyler, die aber vor der Hochzeit Callen hieß.
Sie könnte also tatsächlich die Schwester von G. sein.

In der Zwischenzeit bringt so ein Wahnsinniger ausländischer Mitbürger Leute um, die irgendwie mit dem Fall in Verbindung stehen.
Callen ist der Fall entzogen worden, aber aufhalten läßt er sich davon trotzdem nicht.
Er versucht weitere Details aus diesem Puzzle zusammen zu fügen.
Er bezieht Nate mit ein und läßt ihn die Adressen überprüfen.
So kommt er dem Exmann von Amy auf die Spur.
Als er ihn aufsuchen will, läuft der dem Wahnsinnigen in die Arme.
Callen kann anhand der letzten gewählten Nummer vom Handy des Exmannes Amy warnen und sie dann aufsuchen.

Erst erzählt sie ihm, daß sie seine Schwester sei und als Callen ihr sagt, daß er keine Schwester hatte, rückt sie mit der ganzen Geschichte raus.
Ihr Name ist nicht Amy Callen, aber sie hat mit ihr zusammen in dem Waisenhaus gelebt.
Sie waren befreundet.
Nachts haben sie sich öfter raus geschlichen und beim letzten Mal ist Amy ertrunken.
Weil sie sich dann ihn Amy's Bett verkroch hat man sie für Amy gehalten und als dann ein paar Tage später die Leiche geborgen wurde, wurde sie unter ihrem Namen begraben.

Sehr interessant.
Jetzt weiß G. immer noch nicht, wie er eigentlich mit Vornamen heißt, aber das irgendwer seiner Schwester Blumen ans Grab gelegt hat und eine Karte auf der von der geliebten Tochter die Rede war.
Die Eltern von dem anderen Mädchen können es ja wohl schlecht gewesen sein.
Ihre Mutter ist schon sehr früh gestorben und ihr Vater vor Jahren ermordet worden, da war sie 11 oder so.
Also kann es ja nur Mutter oder Vater Callen sein, die wissen, daß Amy in dem Grab liegt.
Und wer beobachtet Callen schon seit seiner Kindheit ?
Könnte auch die Mutter oder der Vater sein, die akribisch jedes neue Heim in das Notizbuch geschrieben haben.
Ich bin gespannt.

NCIS - L.A. - S01E23 - Aufgeflogen


Wer Undercover arbeitet muß immer damit rechnen irgendwann einmal vom Glück verlassen zu werden und seine Tarnung auffliegen zu sehen.
Das ist auch G. passiert, als er eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit war.
Er merkte, daß er verfolgt wurde und um ganz sicher zu gehen schaute er erst in einen Spiegel, der an einem Verkaufsstand hing und fragte dann noch eine Passantin nach einer Bäckerei, von der er genau wußte, daß sie sich in Richtung seines Verfolgers befand, um einen Grund zu haben, sich bewußt nach ihm umzudrehen.
Nachdem er also nun sicher war verfolgt zu werden, lief er einen Schritt schneller, um sich an der nächsten Ecke ein Versteck zu suchen.
Als der Verfolger dann plötzlich vor ihm stand, drehte G. den Spieß um und die Beiden rannten, was das Zeug hielt, bis ein Auto dieser Verfolgungsjagd ein jähes Ende setzte.
Das Letzte, was der Sterbende sagte war, Callen.
Sofort schrillten bei G. die Alarmglocken.
Er entfernte sich so unauffällig vom Unfallort wie er konnte, ging zum Strand, schickte eine letzte SMS an Hetty und versenkte dann sein Handy im Meer.

Mit dieser Nachricht hatte er einen Code benutzt, der besagt, daß er enttarnt wurde und der Kontakt zu ihm sofort abgebrochen werden muß.
Das schreibt das System vor, wegen der Sicherheit.
In der SMS hatte G. auch den Ort des Unfalls angegeben, um seinem Team einen Anhaltspunkt zu liefern.
Während die also damit beschäftigt waren die Identität des Opfers zu klären und herauszufinden, warum er ihn verfolgte, war Callen bereits dabei alles zu zerstören, was seine Tarnidentität betraf.
Seine Armbanduhr hat er einem Penner in die Hand gedrückt, an dem er gerade zufällig vorbei kam und seine Kreditkarte hat er zerbrochen und in den Müll befördert.
Dann mußte natürlich ein neues Handy her.
Nun gehörte er also auch zu den Prepaid Nutzern, wie ich annehmen möchte.
Als er den Laden gerade verlassen hat und das Handy Einsatzbereit machen möchte, kommt die Verkäuferin hinter ihm her und sagt, daß sie einen Anrufer hat, der mit ihrem letzten Kunden sprechen will und das wäre er.

Also geht G. mit zurück und was dann kommt ist schon sehr interessant.
Der Mann am anderen Ende der Leitung scheint eine ganze Menge von Callen zu wissen und er bietet ihm an, sein wissen mit ihm zu teilen, allerdings in kleinen Häppchen.
Zunächst einmal lockt er ihn an ein anderes Telefon indem er ihm sagt, daß er weiß wofür das G. die Abkürzung ist.
Darauf hat der Zuschauer auch schon lange gewartet.
Endlich soll es mit der Vergangenheit von Callen weiter gehen.
Wir sollen mehr erfahren, doch dafür muß G. einen hohen Preis zahlen.
Er muß für den Mann am Telefon einen Flashstick an ein paar Bulgaren überbringen und soll im Gegenzug Geld dafür bekommen.
Der Haken ist, daß er sich als Dimitri ( der Anrufer ) ausgeben soll und er muß überzeugend sein, sonst bringen die ihn glatt um.
Callen darf nicht versuchen den Flashstick selber zu entschlüsseln und schon gar nicht irgendwen informieren, sonst wird er gar nichts erfahren.

In der Zwischenzeit hat sich ein von Dimitri eingeschleuster Computervirus im System des NCIS breit gemacht.
Eric bleibt keine andere Wahl als das komplette System abzuschalten.
Nun ist Callen also wirklich auf sich allein gestellt.
Er kann niemanden mehr erreichen, denn wenn er versucht im Hauptquartier anzurufen, hört er immer wieder die gleiche Bandansage: „ Diese Nummer ist nicht vergeben …….. „
Also macht er, was ein guter Agent eben tut.
Er geht zu dem Treffen mit den Bulgaren und tut was ihm aufgetragen wurde.
Natürlich macht er unauffällig so viele Fotos wie möglich von den Leuten und deren Fahrzeugen.
Nachdem der Inhalt des Flashsticks überprüft wurde und die Leute offensichtlich zufrieden sind, will Callen das Geld haben, doch da gibt es ein Problem, denn die Bulgaren wollen nicht zahlen.
Sie ziehen es vor auf G. zu schießen.
Er setzt sich zur Wehr und so kommen alle um, bis auf den Anführer, der flüchten kann und G. natürlich.

Gegen den Ausdrücklichen Befehl von Hetty trifft sich Sam mit G.
Die Beiden tauschen ihre Fakten aus.
G. erzählt im von den Geschehnissen und händigt ihm den Flashstick und sein Telefon aus.
Da das Hauptquartier nicht mehr benutzt werden kann ist unser Team in eine Werkstatt umgezogen, wo Eric mit der Lightversion der Technik arbeiten muß.
Diese reicht aber aus um sagen zu können, wie groß der Schaden ist, den der Virus angerichtet hat.
Der gesamte NCIS ist aufgeflogen.
Alle Agenten enttarnt, kein Fall ist mehr geheim.
Dimitri hat sich zu sämtlichen Informationen Zugang verschafft.
Da nun nichts mehr Geheim ist hält auch Hetty sich nicht mehr an die Vorschriften und geht zu Callen.
Sie erzählt ihm davon, daß sie nun alle nicht mehr sicher sind und daß er sich nun nicht mehr verstecken bräuchte, weil das sowieso keinen Sinn mehr ergibt.
Um dem Ganzen ein Ende zu bereiten, entschließt sich G. dazu die Server von Eric wieder einschalten – und den Virus reaktivieren zu lassen, um Dimitri eine Nachricht zu übermitteln.
Er bittet um einen Anruf, um mit ihm verhandeln zu können.
Als der Anruf kommt bietet G. Dimitri 10.000 Dollar an, um die Informationen zu sichern, dafür müßte er sich allerdings mit ihm treffen.
Dimitri ist nicht dumm.
Er schickt erst einmal den Bulgaren vor, der auch prompt erschossen wird, als er Callen bedroht.
Aber dann kann G. einen Mann in der Menge entdecken, der sich sehr verdächtig verhält.
Als er weg rennt, schnellt G. hin her.
Dann kann er ihn stellen, doch statt daß er etwas über seine Vergangenheit erfährt, muß er den Mann in Notwehr erschießen.
Bei ihm findet er eine Art Schlüsselkarte.

Das Hauptquartier kann wieder in Betrieb genommen werden und Eric hat auch schon einen neuen Hinweis gefunden.
Er hat die Lagerhalle von Dimitri ausfindig gemacht und in der sollen eine ganze Menge Hochleistungsrechner stehen, die mit der Schlüsselkarte zu bedienen sind.
Wird Callen jetzt doch noch seine Antworten bekommen, oder hat er vielleicht das Pech, daß sich die Rechner evtl. selber zerstören, wenn Unbefugte versuchen sie zu nutzen ?
Wir werden sehen.

NCIS - L.A. - S01E22 - Hettys Entscheidung


Das mußte ja so kommen.
Hetty macht sich natürlich Vorwürfe wegen dem Tod von Dom.
Vor Jahren hatte sie ja schon einmal einen Agenten verloren und das wollte sie nie wieder zu lassen.
Deswegen hat sie nun beschlossen von ihrem Posten zurück zu treten.
Leon hält das schon mal überhaupt nicht für eine gute Idee und G. auch nicht.
Er bekommt es aber eher mit raten heraus, als Hetty dabei ist ihre Sachen zu packen.
Sie ist schon ein sehr interessanter Mensch.
Man muß ihr die meiste Zeit alles aus der Nase ziehen, weil sie freiwillig nichts erzählt.

Nun ist also der Mann aufgetaucht, der gegen Dom hätte eingetauscht werden sollen.
Bei seiner Ankunft auf dem privaten Flugplatz gab es ein Blutbad und er ist so schnell wieder verschwunden, wie er aufgetaucht ist.
Also wird die Suche nach ihm eröffnet.
Zur gleichen Zeit suchen unsere Leute immer noch nach Mo, der nach der Entführung von Dom verschwunden ist.
Als sie ihn endlich aufspüren, versucht Sam ihm klar zu machen, daß es wichtig ist, wenn er ihnen alles erzählt, was er über den Mann und seinen Verbleib weiß.
Zunächst macht er keine Anstalten etwas zu verraten, doch dann entschließt er sich doch zu helfen.
Mo kann ihnen sagen auf welchem Weg er wieder nach Amerika gekommen ist und so wird wohl der Mann von dort aus wieder nach Afrika zurück wollen.

Während G., Sam und Kensi das türkische Schiff aufsuchen, informiert Leon den Chef der Armee, der als Verstärkung auch dorthin kommen soll.
Er ist schon etwas früher da, als geplant und nimmt den Mann gefangen.
Als sich G. bei Leon deswegen beschweren will erfährt er, daß der Soldat gar nicht hätte so früh da sein können, denn Leon ist überhaupt nicht dazu gekommen, ihm den Namen des Schiffes mitzuteilen, weil der viel zu früh aufgelegt hatte.
Somit stand fest, daß er mit dem Mann unter einer Decke steckte.
Der Soldat wollte sich nicht verhaften lassen und ist deswegen dann im Kugelhagel umgekommen.

Mo und Sam haben miteinander Frieden geschlossen.
Sam hat ihn eben nicht aufgegeben.
Denn da Mo Dom geholfen hat, ist in ihm eben doch noch ein guter Kern, den es zu bewahren gilt.

G. hat es doch tatsächlich geschafft, Leon das Rücktrittsgesuch von Hetty aus der Tasche zu stehlen und sie davon zu überzeugen, daß sie nicht gehen darf.
Er hat ihr den Ruhestand so richtig schmackhaft bildlich versüßt. * grins *
Da hat sie sich entschlossen doch lieber zu bleiben, wo sie hin gehört.

NCIS - L.A. - S01E21 - Im Herzen der Stadt


Diese Folge war Hochspannung pur.
Die ersten Bilder, wie ein Mann durch dunkle Gänge geschleift wird, um dann vor einer Videokamera postiert zu werden, waren schon spannend.
Aber als dann die Hülle von seinem Gesicht entfernt wurde und Dom zum Vorschein kam, gab es Hoffnung und traurige Gewißheit zugleich.
Denn seien wir doch mal ehrlich.
Daß Dom das überleben würde, hat doch sicher keiner gedacht.

Also erst einmal wurden alle Agenten aus den Betten geklingelt, um die halbwegs frohe Botschaft zu verkünden, daß Dom zwar noch am Leben ist, aber in spätestens 24 Stunden getötet werden soll, wenn die Terroristen ihren Kameraden nicht im Austausch für Dom bekommen.
Eine aussichtslose Suche beginnt, bei der jeder nur erdenkliche Ort ins Visier genommen wird, wo sich diese terroristische Vereinigung aufhalten könnte.
Dazu kommt noch, daß unser Team, durch einen eingeforderten Gefallen von Hetty, erfahren hat, daß sich Sams Freund Mo auch bei den Terroristen befindet.
Somit wird der Ort an dem Dom gefangen gehalten wird auf den Sudan oder Ähnliches geschätzt.

Während sie verzweifelt versuchen Dom aufzuspüren, decken sie immer mehr Schweinereien im Zusammenhang mit dem Jugendzentrum auf, aus dem Mo damals abgereist war.
Sogar am selben Tag, als Dom entführt wurde.
Das hatte ich gar nicht mehr so in Erinnerung und hatte es auch deswegen gar nicht miteinander in Verbindung gebracht.

In der Zwischenzeit hat Dom seinen Kampfgeist entdeckt und versucht mit Hilfe eines abgerochenen Becherhenkels seine Handschellen zu öffnen.
Dafür ist das Teil einfach noch nicht geschärft genug, aber um einen der Vermummten zu verletzten, die ihn schon wieder vor die Kamera zerren wollen, reicht es noch.
Plötzlich gibt sich einer der Täter zu erkennen.
Es ist Mo, den Dom aber nicht kennt.
Er bringt ihn zurück in seine Zelle und sagt ihm, daß er das nicht hätte tun sollen.
Dom vermutet, daß er ihm helfen will, weil er sich die Mühe macht, sich mit Dom in seiner Sprache zu unterhalten.
Und tatsächlich.
Bei der nächsten Mahlzeit findet Dom einen Schlüssel für die Handschellen in seinem Essen.

Als er flüchtet, muß er feststellen, daß nichts ist wie es scheint.
In der Zwischenzeit haben G., Sam und Kensi das alte Theater betreten, in das auch der Drahtzieher gegangen ist.
Bald darauf stellen sie fest, daß Dom sich auch dort befindet.
Er hatte L.A. nie verlassen.
Sie werden ihn gleich wieder haben.
Ein kurzes Wiedersehen und Sam hat ihn schon rettend zu sich gezogen, als aus der anderen Richtung die tödlichen Schüsse auf Dom abgegeben werden.
Sam versucht alles, um ihn am Leben zu halten, doch es ist bereits zu spät.
Obwohl er so nah an ihnen dran war, konnten sie ihn leider doch nicht retten.
Wer hat denn auch schon damit gerechnet, daß sie ihn die ganze Zeit vor ihren Augen verstecken ?
Eine wirklich spannungsgeladene Folge.

NCIS - L.A. - S01E20 - Die Reichen und die Schönen



Ich weiß nicht wieso, aber ich finde die Undercover Arbeiten immer noch etwas zu dürftig für meinen Geschmack.
Das könnte ruhig etwas mehr ausgefeilt sein.
Es geht mir einfach viel zu schnell, wie da eine neue Identität zusammen gestellt wird und wie schnell dann die Einsätze folgen.
OK, G. ist der beste Undercover Mann den der NCIS zu bieten hat und er kann in jede Rolle schlüpfen, aber trotzdem könnte das Ganze etwas langsamer von Statten gehen.

Deeks hat mich mächtig an Ziva erinnert, als sie sich an den Arbeitsplatz von Kate setzen wollte.
Genauso haben nämlich auch ihre damals neuen Kollegen reagiert, wie jetzt Sam, als er meinte, daß er sich dort nicht hinsetzen darf.
Klar, sie hoffen immer noch darauf, daß Dom wieder zu ihnen zurück kommt.
Allerdings habe ich nicht so das Gefühl.
Ob er noch lebt, weiß ich nicht, aber selbst wen, wird er sicher nicht mehr für den NCIS arbeiten wollen.

Kensi hat es also geschafft das Vertrauen von dem jungen Mädchen zu gewinnen und plötzlich kommt da ihr alter Dealer und zerrt vom Tisch weg.
Also muß Kensi ihre Tarnung aufgeben, um sie retten zu können.
Als sie dann bei ihr zu Hause auf den Verbrecher trifft, kann sie ihm noch weiß machen, daß sie die Paten ( Suchtberatung ) von dem Mädchen wäre.
Dummerweise hat ihr Stiefvater sie aber erkennt und mit Agent Blye angesprochen.
Da war der Ofen aus.
Gott sei Dank waren G., Sam und Deeks noch gerade rechtzeitig da, um ihr buchstäblich den Hals zu retten.

Ich glaube, daß es sie wirklich freut, wenn Deeks nach seinem Undercover Einsatz wieder kommt.
Jedenfalls machte Kensi so den Eindruck auf mich.