Da war Sam
aber ganz schön platt, als er des Nachts einen besorgniserregenden Anruf seines
ehemaligen Kollegen Frank Turner bekam.
Es handelte sich dabei um eine Bandaufnahme, die automatisch an den Empfänger gehen sollte, wenn mit dem Absender etwas nicht stimmt.
Das konnte man wohl laut sagen, denn an dem Ort, wo Sam nach dem Mann suchen sollte, konnte er ihn nur noch tot auffinden.
Es sah nach Selbstmord durch erhängen aus, doch wollte Sam das zunächst nicht so recht glauben.
Und dann war da noch die Tatsache, daß Turner einen waschechten weißen Königspudel in dem Gebäude hatte, was so überhaupt nicht zu ihm paßte, wie Sam bemerkte.
Durch den Chip in dem Hund konnte Deeks später feststellen, wohin er gehörte und daraus langsam aber sicher ableiten, was es mit dem Hund auf sich hatte.
Turner hatte sich das Tier zugelegt, um zu einer Hundeshow Zutritt zu bekommen, bei der er einen Mann unter Beobachtung hatte, der ebenfalls so einen Hund trainierte.
Noch keine Ahnung, weshalb Turner an dem Mann interessiert war, durften Kensi und Deeks mit dem weißen Riesen bei dem Turnier antreten.
Durch die Freundin von Turner, die sich als Stewardess ausgab, sich aber als CIA Agentin entpuppte, wußten unsere Agenten bald, was Turner für Pläne verfolgte.
Es kursierte nach dem Ende des kalten Krieges das Gerücht, daß sich Schläfer - Agenten mit funktionstüchtigen Atomwaffen in den USA befinden.
Diese wollte Turner aufspüren und wie sich bald herausstellte, hatte er das sogar geschafft.
Natürlich ist das keine Angelegenheit, die den heutigen FSB ( früher KGB ) freut.
Daher hatte Turner seine Informationen aufwendig verschlüsselt und sich zum eigenen Schutz, um nichts erzählen zu können, wenn man ihn foltert, umgebracht.
Tja, leider sollte sich das alles als sehr wahr herausstellen.
Einen der Schläfer konnten unsere Agenten schon finden und bei ihm auch das tödliche Gut.
Nun sind es noch vier Schläfer, die sie auftreiben und entwaffnen müssen.
Und bei denen müssen sie nicht so ein Glück haben, wie bei James Pierce, der mehr an dem Wohlergehen seiner Familie interessiert ist, als daran Rußland zu dienen.
Wie das weiter geht, werden wir aber leider erst in der nächsten Folge erfahren, da man dank dem deutschen Titel der Folge ja mal wieder unvorbereitet in eine Doppelfolge gelaufen ist.
Schöne Momente in dieser Folge waren auf jeden Fall mit Deeks und dem weißen Pudel.
Sowas von drollig, wie er versuchte mit dem Tier in Kontakt zu treten und wie sie dann beide bei der Show antraten und der Hund zunächst keine Anstalten machte auch nur einen Fuß in den Parkuhr zu setzen.
Und dann hatte Deeks nach dem Auftritt auch noch den schwarzen Pudel am Hals. * grins *
Nell hat also mit Hetty ein Kampftrinken veranstaltet und gnadenlos verloren.
Es gibt wohl nichts, was Hetty nicht kann, möchte ich mal behaupten.
Sie und der Pudel haben allerdings auch ein seltsam lustiges Paar abgegeben.
Es handelte sich dabei um eine Bandaufnahme, die automatisch an den Empfänger gehen sollte, wenn mit dem Absender etwas nicht stimmt.
Das konnte man wohl laut sagen, denn an dem Ort, wo Sam nach dem Mann suchen sollte, konnte er ihn nur noch tot auffinden.
Es sah nach Selbstmord durch erhängen aus, doch wollte Sam das zunächst nicht so recht glauben.
Und dann war da noch die Tatsache, daß Turner einen waschechten weißen Königspudel in dem Gebäude hatte, was so überhaupt nicht zu ihm paßte, wie Sam bemerkte.
Durch den Chip in dem Hund konnte Deeks später feststellen, wohin er gehörte und daraus langsam aber sicher ableiten, was es mit dem Hund auf sich hatte.
Turner hatte sich das Tier zugelegt, um zu einer Hundeshow Zutritt zu bekommen, bei der er einen Mann unter Beobachtung hatte, der ebenfalls so einen Hund trainierte.
Noch keine Ahnung, weshalb Turner an dem Mann interessiert war, durften Kensi und Deeks mit dem weißen Riesen bei dem Turnier antreten.
Durch die Freundin von Turner, die sich als Stewardess ausgab, sich aber als CIA Agentin entpuppte, wußten unsere Agenten bald, was Turner für Pläne verfolgte.
Es kursierte nach dem Ende des kalten Krieges das Gerücht, daß sich Schläfer - Agenten mit funktionstüchtigen Atomwaffen in den USA befinden.
Diese wollte Turner aufspüren und wie sich bald herausstellte, hatte er das sogar geschafft.
Natürlich ist das keine Angelegenheit, die den heutigen FSB ( früher KGB ) freut.
Daher hatte Turner seine Informationen aufwendig verschlüsselt und sich zum eigenen Schutz, um nichts erzählen zu können, wenn man ihn foltert, umgebracht.
Tja, leider sollte sich das alles als sehr wahr herausstellen.
Einen der Schläfer konnten unsere Agenten schon finden und bei ihm auch das tödliche Gut.
Nun sind es noch vier Schläfer, die sie auftreiben und entwaffnen müssen.
Und bei denen müssen sie nicht so ein Glück haben, wie bei James Pierce, der mehr an dem Wohlergehen seiner Familie interessiert ist, als daran Rußland zu dienen.
Wie das weiter geht, werden wir aber leider erst in der nächsten Folge erfahren, da man dank dem deutschen Titel der Folge ja mal wieder unvorbereitet in eine Doppelfolge gelaufen ist.
Schöne Momente in dieser Folge waren auf jeden Fall mit Deeks und dem weißen Pudel.
Sowas von drollig, wie er versuchte mit dem Tier in Kontakt zu treten und wie sie dann beide bei der Show antraten und der Hund zunächst keine Anstalten machte auch nur einen Fuß in den Parkuhr zu setzen.
Und dann hatte Deeks nach dem Auftritt auch noch den schwarzen Pudel am Hals. * grins *
Nell hat also mit Hetty ein Kampftrinken veranstaltet und gnadenlos verloren.
Es gibt wohl nichts, was Hetty nicht kann, möchte ich mal behaupten.
Sie und der Pudel haben allerdings auch ein seltsam lustiges Paar abgegeben.
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