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Dienstag, 25. Juli 2017

Arrow S05E13 - Geladen und entsichert ( Spectre of the Gun )

Ich finde es immer wieder interessant, wenn der Hintergrund eines Charakters mehr ausgeleuchtet wird.
Dies sollte nun in dieser Folge bei Rene der Fall sein.
Alles fing damit an, daß er jetzt als Assistent für Quentin arbeiten soll und ihm Gebäude war, als die City Hall angegriffen wurde.
7 Menschen sind bei dem Angriff durch einen Schützen, der wie wild um sich geschossen hat, ums Leben gekommen.
Da Oliver am Ende aber noch gestanden hat, war schon bald klar, daß nicht er das Ziel war, sondern etwas Anderes dahinter stecken mußte.
So ist dann natürlich auch eine Diskussion über die Waffengesetze entbrand, die nicht nur im Volk statt fand, sondern auch intern im Team Arrow.
Da waren Rene und Curtis geteilter Meinung.

Über den Fortgang der Folge sollte mehr und mehr klar werden, wieso Rene so ist, wie er ist und warum er so auf Waffen fixiert ist.
Wir haben festgestellt, daß er eine Frau hatte und eine Tochter.
Seine Frau ist bei einem Schußwechsel ums Leben gekommen, der nur stattgefunden hatte, weil sie Drogensüchtig war und ihrem Dealer noch Geld schuldete.
Rene konnte sie nicht retten, weil er an seine Waffe nicht rechtzeitig heran kam.
Und als ob es nicht schon schlimm genug wäre seine Frau verloren zu haben, hat man ihm auch noch sein Kind weggenommen und in eine Pflegefamilie gesteckt.
Als er damals nun sah, wie sich die ganze Stadt mit Arrow zusammen gegen Damian Darhk stellte und den Sieg davon trug, hat ihn das motiviert auch auf die Straße zu gehen.
Und nun ist Curtis motiviert seinem Partner und neuen Freund die Tochter wieder zu bringen.

Den Mann in die Finger zu kriegen, der ebenfalls seine ganze Familie durch einen Schützen verloren hat und deswegen nun auch zum Täter wurde, um die Stadt aufzurütteln, war nicht einfach.
Doch als Felicity ihn endlich aufspüren konnte, mußte ein anderer Weg her, um ihn zu stellen.
In diesem Fall war Arrow nicht der Richtige, um den Mann zur Vernunft zu bringen.
So ist Oliver als er selbst in das Krankenhaus gegangen und hat auf den Mann eingeredet, bis er aufgegeben hat und die Waffe an Oliver übergab.
Er hätte ihn auch erschießen können.
Denn noch bevor die Spezialeinheit eintraf, war Oliver nicht geschützt.

Zumindest sind sie jetzt einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gekommen.
Es mußte auch Politik geschehen, denn die Öffentlichkeit hat das verlangt.
So hat Oliver sich mit Rene, der sich mit den Waffengesetzen auskennt, zusammen getan und eine Vereinbarung ausgearbeitet, mit der nun auch die Kongreßabgeordnete Pollard fürs Erste zufrieden ist.
Mit ihr hatte sich Oliver im Vorfeld zusammen gesetzt, um die aktuelle Waffensituation zu besprechen und eine vernünftige Lösung zu finden, die nicht die Bürgerrechte beschneidet.

So und Dinah zieht endlich in eine vernünftige Wohnung, nachdem Diggle ihr geraten hat ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und dabei in kleinen Schritten vorzugehen.
Und sie hat sich auch bei der örtlichen Polizei eingeschrieben.
Kann ja nicht schaden jemanden bei der Polizei zu haben, nachdem wir auf so tragische Weise unsere letzte Quelle verloren haben.
Kann ja nur noch besser werden.

Und vielleicht sollte Oliver lieber auf seine kleine Schwester hören, wenn sie ganz offen ihre Abneigung gegen Susan ausspricht.
Sie hat es schon richtig erkannt, daß es sich bei der Frau um einen falschen Fünfziger handelt.

Aber natürlich will Oliver das nicht sehen und hält Susan für einen guten Menschen, der tatsächlich in der Lage wäre, die Arbeit vom Privatleben zu trennen.