Seitenaufrufe

Translate

Watch me please / LIKE & SHARE

Donnerstag, 16. April 2015

Criminal Minds - S08E18 – Schau hoch in den Himmel



Man kann versuchen seiner Vergangenheit zu entfliehen, aber irgendwann im Leben holt sie einen dann doch wieder ein.
So mußte sich Morgan in dieser Folge mit seiner schweren Vergangenheit, die ihn schlußendlich auch zum FBI geführt hat noch einmal auseinander setzen.
In seiner Heimatstadt hatte es sich ein Mann zur Aufgabe gemacht andere Männer zu töten.
Bei den Ermittlungen zu dem Fall tauchte plötzlich an den Tatorten immer wieder die Schriftzug „ Schau hoch zum Himmel “ auf und schon wußte Morgan, daß die Morde mit Carl Buford in Verbindung stehen mußten.
Er war der Mann, der sich in Kindertagen an Morgen und vielen anderen Jungen vergangen hat.
Die Vermutung lag also nahe, daß einer der Gepeinigten nun stellvertretend für Carl all diese Männer umbrachte, die sich mit Kindern rum trieben, ob sie ihnen nun etwas getan hatten oder nicht.
Den Mann zu finden, war aber nicht einfach, denn in den alten Listen des Gemeindezentrums konnten nicht genügend Mitglieder ausfindig gemacht werden, die vielleicht hätten in Frage kommen können.
So mußte Morgan schweren Herzens Buford selbst im Gefängnis aufsuchen, um von ihm eine vollständige Liste seiner Opfer zu bekommen.
Ein wirklich schwerer Gang, der mit einer Kotzattacke endete.
Schließlich konnten sie aber den Mann doch noch aufspüren, der durch den versuchten Mißbrauch an seinem eigenen Sohn diesen Knacks bekam und dann Rache übte.

Bei einer anschließenden Pressekonferenz outete sich Morgan dann der ganzen Welt als Opfer von Buford.
Nun hat der auch seine gerechte Strafe bekommen, denn im Gefängnis war er nur als Serienkiller bekannt, doch durch den Fernsehbericht wußten nun alle um sein dunkles Geheimnis und haben sein Leben genommen.

Eine wirklich interessante Folge, die uns den Charakter Morgan etwas näher brachte.
Wieviel Überwindung ihn das gekostet haben mußte seinem Team die ganze Geschichte zu erzählen und später dann vor die Presse zu treten, kann man nur schwer erahnen.