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Donnerstag, 16. April 2015

Criminal Minds - S08E13 - Herzblut



Zwei Wochen sind vergangen, seit dem Spencer mit ansehen mußte, wie seine Maeve durch den Selbstmord ihrer Stalkerin mit in den Tod gerissen wurde.
Das Team macht sich schon Sorgen um ihn, weil er einfach nichts von sich hören läßt.
Penelope hat schon unzählige Körbe mit Verpflegung vor seiner Tür abgeladen, doch bis auf ein Klopfen, auf ihre Anfrage nach seinem Befinden, ist von ihm kein Lebenszeichen zu bekommen.
So bleibt unseren Agenten nichts Anders über, als mit der Arbeit weiter zu machen und den Wahnsinnigen aufzuspüren, der Menschen wahllos zu töten scheint und sie dann fast Blutleer ablegt.
Zuerst hatten sie angenommen, daß der Täter vielleicht Vampirismus betreiben würde, doch dann erhielten sie den Bericht der Gerichtsmedizin, der auf Medikamente im Blut der Opfer hinwies, die sich der Mann beim Trinken des Blutes ebenfalls zugefügt hätte, womit die Theorie ausfiel.
Weil er anfing den Opfern die Augenlider zu entfernen und Alex anhand der Postionen der Leichen feststellte, daß sie immer auf Kunstwerke von unbekannten Künstlern gerichtet waren, kamen sie langsam der Sache näher.
Auch weil Penelope Morgan darum bat Reid zu einem Gespräch zu bewegen, kamen sie schneller voran, denn mit der Vorgabe seine Hilfe zu brauchen, konnte Morgan Reid wirklich zur Kontaktaufnahme bewegen.
Zuerst nur sporadisch, aber dann machte er sich sogar die Mühe ebenfalls die Reise anzutreten und seinen Kollegen zu helfen.

Bald wurde klar, was wirklich mit dem Blut der Opfer geschah.
Bryan Hughes sah sich selbst als Künstler und wollte unbedingt anerkannt und ausgestellt werden.
So malte er mit dem Blut seiner Opfer Bilder und versuchte sie bei einer Galeristin unterzubringen, doch die hatte überhaupt keinen Sinn für seine Werke, obwohl die ersten Bilder wirklich toll gelungen waren, wenn man mal davon absieht, daß dafür Morde geschehen sind.
Als sie ihn ein Mal zu oft abgewiesen hat, hat er sie geholt und wollte auch aus ihr ein Kunstwerk machen.
Unsere Agenten kamen aber noch rechtzeitig, nur konnten sie ihn nicht zur Aufgabe bewegen, nur durch erschießen war er zu stoppen.

Zusammen haben sie nun alle die Wohnung von Reid wieder in Ordnung gebracht, die nach seiner zwei-wöchigen Trauerzeit einem Schlachtfeld ähnelte.
Reid hat es gut, weil er so viele Freunde hat, die ihm alle beistehen.
Das wird seine Trauer zwar auch nicht mindern, aber zumindest ist er nicht allein.