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Donnerstag, 16. April 2015

Criminal Minds - S08E10 - Die letzte Vorstellung



Ich kann ja schon viel vertragen, aber das war selbst für mich zu viel des Guten, wie der Puppenspieler seinen Opfern alles verdreht und ausgerenkt hat.
Aber mal von Vorn.
Der Mann in dem Krankenhaus war schon echt die Härte, wie der den Pfleger beleidigt hat, damit der ihm die tödliche Doris verabreichen würde und als er ihn endlich soweit hatte, ist unser heutiger Täter aus dem Koma erwacht.
Zum Schlechten für die Menschheit, weil er mit einem Vollschaden zurück kam und sich einbildete, er müsse seinen Vater retten, der vor über 50 Jahren vor seinen Augen getötet wurde.
Der Vater war auch Puppenspieler und wurde von seinen Puppen damals nicht gerettet.
So jedenfalls hat es sein Sohn empfunden, da er ja nicht wußte, daß sie nicht lebten und somit auch nicht helfen konnten.
Nun versuchte er mit realen Menschen diese Puppen nachzubauen, damit sie heute seinen Vater retten können.
Drei Männer hatten dabei schon ihr Leben lassen müssen, weil sie einfach nicht nach seinen Vorstellungen waren.

Wer weiß, wie weit er das Ganze noch getrieben hätte, wenn Rossi und Hotch nicht gekommen wären, um ihn zu stoppen.

Nun sollte der Zeitpunkt gekommen sein, an dem Reid endlich seine geheime Freundin das erste Mal treffen sollte.
Was vorher noch niemand wußte ist, daß sie wohl einen Stalker hatte und deswegen nicht aus dem Haus ging.
Und ich dachte, es wäre ihr Mann oder ihr Freund, vor dem sie solche Angst hätte.
Jedenfalls meinte sie, daß der Mann nun weg wäre und sie sich endlich mit Reid treffen wolle.
Er erklärte sich einverstanden, doch wie er Blake gegenüber zugab, hatte er Angst davor ihr nicht zu gefallen.
Nun wartete er in dem Restaurant auf seine Angebetete und entdeckte jemanden, der sich ständig umdrehte.
Reid vermutete den Stalker in ihm, rief seine Freundin an und bestellte sie wieder ab.
Sie war schon vor dem Restaurant, so nah und nun ist sie wieder weg.
Wie nah sich die Beiden wirklich sind zeigt wohl das gegenseitige Geschenk, welches er von ihr bekam, weil sie es abgegeben hatte und was auch er ihr mitbrachte.
Beide haben dem Anderen das gleiche Buch mitgebracht.
Irgendwie süß.